1946
Die Volksbibliothek wird wieder eröffnet (100 Jahre nach deren Gründung).

1951
Umbenennung in Stadtbibliothek. Die Bibliothek wurde in Art eines Kaufmannladens geführt, keine freie Zugänglichkeit zu den Büchern. Leiterin: Frau Udke

 
 
 
 
 
 

1954
Umzug in das ehemalige Luckenwalder Zollamt, Lindenallee 7, Umbenennung in Stadt- und Kreisbibliothek. Leiter: Herr Marschall 15.000 Bücher stehen zur kostenlosen Ausleihe zur Verfügung. Neuerung: teilweise offener Zugang zu den Büchern und Schaffung von Leseplätzen. Man übernahm die Betreuung der Literaturversorgung auf dem Lande und nach und nach entstanden in 42 Dörfern spärlich eingerichtete Gemeindebibliotheken.

1958
Die Bibliothek beteiligt sich am Luckenwalder Heimatfest, dass sie 15.000 Bücher zur kostenlosen Ausleihe im Bestand habe und dass über den Leihverkehr der deutschen Bibliotheken jedes wissenschaftliche Buch besorgt werden könne. Mit einem Auto als Werbeträger nimmt die Bibliothek am Festumzug teil.

1962
Eine Zweigstelle in der Rudolf-Breitscheid-Straße 129 wird eröffnet, weil die stetig wachsende Bestandszahl und die immer größer werdende Zahl der Leser die Lindenallee 7 zu eng werden ließ.

1964
Die Bibliothek sucht geeignetes Gebäude, um sich zu  vergrößern.

1965
Eine alte Villa in der Puschkinstraße 11 wird gefunden.

1966
Bibliothek zieht in die Puschkinstraße 11 um und beginnt mit den Umbauarbeiten.

1971
Die Kinderbibliothek befindet sich im Pionierhaus in der Goethestraße 7.

1971
Die Bibliothek baut sich ein eigenes Fotolabor aus, welches zur Vervielfältigung der DIN-Normen und Gesetzblätter gebraucht wird.

1976
Die DDR-Zeit bedingt, dass Außenstellen in Wohnbezirken und Betrieben für die Arbeiter eingerichtet werden müssen.

1980
Die Stadt- und Kreisbibliothek, die sich bisher jahrzehntelang in Trägerschaft der Stadtverwaltung (damals Rat der Stadt) befand, wird der Kreisverwaltung (damals Rat des Kreises) unterstellt. Die politische Situation wird unerträglich. Elmar Schuster, Leiter der Bibliothek seit 1967, scheidet aus dem Bibliotheksdienst aus. Kurze Zeit später übernimmt Elka Freudenberger die Leitung. Mit dem Wechsel der Trägerschaft, wird ein neuer Namenszug eingeführt, welcher auf die Veränderung deutet. Die Bibliothek wird zur Kreis –und Stadtbibliothek umbenannt.

1984
Die Kinderbibliothek zieht vom Pionierhaus in die Beelitzer Straße 34, ehem. Gaststätte Grassow um. Das Objekt wird größtenteils von dem Bibliotheksteam in „Feierabendarbeit“ ausgebaut.

1987
Das alte Torschreiberhaus in der Baruther Straße 47 wird rekonstruiert und zur Zweigstelle der Kreis –und Stadtbibliothek umgebaut. Die Bauzeit ist lang. Erst 1991  kann eröffnet werden und wird von der in der Nähe befindlichen Grundschule als Schulbibliothek rege genutzt.

Dennoch hat diese Zweigstelle nicht lange Bestand, sie muss 1996 aus Kostengründen geschlossen werden.

 

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Freitag   13.00 - 18.00 Uhr
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Tel.: 03371 / 4033-40
Fax: 03371 / 4033-41
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